Günther Pfeifer
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Über mich

Günther Pfeifer – Gewaltprävention, Deeskalation und Selbstschutz

Weil der Mensch im Mittelpunkt steht und Sicherheit im Kopf beginnt.

Günther Pfeifer, Fachkraft für Gewaltprävention und Fachdozent für Selbstschutz

Erfahrung aus der Praxis und Verantwortung für die Sicherheit von Menschen

Mein Name ist Günther Pfeifer. Ich bin Fachkraft für Gewaltprävention (IHK) und Fachdozent für Selbstschutz. Seit 1992 beschäftige ich mich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit mit Sicherheitsfragen und den Herausforderungen, die entstehen, wenn Menschen mit Konflikten, Bedrohungen oder gewalttätigem Verhalten konfrontiert werden. Diese langjährige praktische Erfahrung bildet heute eine wesentliche Grundlage meiner Arbeit als Trainer und Dozent.

Im Mittelpunkt meiner Tätigkeit steht die Frage, wie Menschen auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig bleiben können. Dabei geht es nicht allein darum, gefährliche Situationen zu erkennen oder körperliche Schutztechniken zu erlernen. Ebenso wichtig sind eine aufmerksame Wahrnehmung, eine angemessene Kommunikation, das frühzeitige Erkennen von Eskalationsdynamiken und die Fähigkeit, unter Stress verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.

Heute unterstütze ich Behörden, Unternehmen und weitere Organisationen dabei, ihre Mitarbeitenden auf herausfordernde Situationen im beruflichen Alltag vorzubereiten. Meine Trainings verbinden praktische Übungen mit fachlichen Hintergründen aus der Gewaltprävention, der Stressphysiologie und dem Selbstschutz. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, dass die vermittelten Inhalte verständlich bleiben und sich auf die tatsächlichen Anforderungen am jeweiligen Arbeitsplatz übertragen lassen.

Handlungssicherheit im Kundenkontakt und in besonders belastenden Arbeitsbereichen

Konflikte und Bedrohungssituationen können überall dort entstehen, wo Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Interessen und persönlichen Belastungen aufeinandertreffen. Das betrifft beispielsweise Beschäftigte in Rathäusern, Jobcentern, Kliniken, Rettungsdiensten und Unternehmen ebenso wie Mitarbeitende in Kritischen Infrastrukturen oder Wohnungsbaugesellschaften.
Gerade im unmittelbaren Kundenkontakt oder bei Tätigkeiten im Außendienst müssen Beschäftigte häufig innerhalb kurzer Zeit einschätzen, wie sich eine Situation entwickelt und welche Handlungsmöglichkeiten ihnen zur Verfügung stehen.

In meinen Seminaren und Trainings vermittle ich deshalb nicht nur Grundlagen der professionellen Deeskalation, sondern beschäftige mich auch mit den Grenzen kommunikativer Einflussmöglichkeiten. Die Teilnehmenden lernen, Veränderungen im Verhalten ihres Gegenübers bewusster wahrzunehmen, persönliche Grenzen angemessen zu setzen und mögliche Rückzugs- oder Unterstützungsmöglichkeiten frühzeitig zu berücksichtigen. Ziel ist es, ihre Handlungssicherheit zu verbessern und körperliche Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zu vermeiden.

„Weil der Mensch im Mittelpunkt steht und Sicherheit im Kopf beginnt, muss wirksame Gewaltprävention bereits dort ansetzen, wo sich Konflikte entwickeln und Entscheidungen getroffen werden.“

Günther Pfeifer

Professionelle Deeskalation beginnt mit Wahrnehmung und Verständnis

Für mich ist professionelle Deeskalation weit mehr als die Anwendung einzelner Gesprächstechniken. Wer Konflikte frühzeitig erkennen und angemessen darauf reagieren möchte, muss verstehen, wie sich menschliches Verhalten unter Belastung verändert. Stress, Angst, Unsicherheit und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, können erheblichen Einfluss darauf haben, wie Menschen kommunizieren und auf ihr Gegenüber reagieren.

Deshalb berücksichtige ich in meinen Trainings auch die psychologischen und körperlichen Reaktionen, die in angespannten Situationen auftreten können. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie Wahrnehmung und Entscheidungsfähigkeit unter Stress beeinflusst werden und weshalb eingeübte Handlungsabläufe in kritischen Momenten eine wichtige Orientierung bieten können. Dieses Verständnis hilft dabei, die eigenen Möglichkeiten realistischer einzuschätzen und angemessene Reaktionen zu entwickeln.

Mein Grundsatz lautet, dass Deeskalation, Distanzierung und Rückzug grundsätzlich Vorrang vor einer körperlichen Auseinandersetzung haben. Wenn eine unmittelbare Bedrohung entsteht und kommunikative Möglichkeiten nicht mehr ausreichen, müssen Beschäftigte jedoch wissen, wie sie ihre eigene Sicherheit schützen und Unterstützung organisieren können. Wie diese unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten zusammenwirken, erläutere ich auch in meinen Fachbeiträgen über
Selbstschutz für Behörden und Rettungskräfte sowie über
Resilienz und Gewaltprävention in Behörden.

Kontinuierliche Weiterbildung und internationale Erfahrungen

Auch nach vielen Jahren praktischer Erfahrung halte ich es für wichtig, meine Kenntnisse und Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Anforderungen an professionelle Gewaltprävention und Selbstschutz verändern sich, und neue fachliche Erkenntnisse können dazu beitragen, bestehende Trainingskonzepte kritisch zu überprüfen und sinnvoll weiterzuentwickeln.

Zu den Ausbildern, von denen ich persönlich lernen durfte, gehört Fred Mastison. Seine fachlichen Ansätze und praktischen Erfahrungen haben meine Auseinandersetzung mit Selbstschutz, Handlungssicherheit und realitätsnahen Trainingsmethoden geprägt. Darüber hinaus werde ich auf der Internetseite von
Force Options USA als Mitglied des Instruktor-Teams
vorgestellt. Diese Verbindung ermöglicht es mir, internationale Perspektiven in meine fachliche Weiterentwicklung einzubeziehen.

Für meine eigene Arbeit bedeutet das, dass ich Trainingsinhalte nicht ausschließlich aus theoretischen Überlegungen ableite, sondern sie mit praktischen Erfahrungen und unterschiedlichen methodischen Ansätzen verbinde. Entscheidend ist für mich immer, ob die vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten den Menschen in ihrem tatsächlichen beruflichen oder persönlichen Alltag weiterhelfen können.

Qualifikationen, Zertifikate und fachliche Nachweise

Eine fundierte fachliche Tätigkeit sollte durch nachvollziehbare Qualifikationen, praktische Erfahrungen und entsprechende Nachweise ergänzt werden. Deshalb habe ich meine Zertifikate, Arbeitszeugnisse, Auszeichnungen und weitere Dokumente auf einer eigenen Seite zusammengestellt. Dort erhalten Interessierte einen ergänzenden Einblick in meinen beruflichen Werdegang und meine fachliche Entwicklung.


Meine Auszeichnungen und Zertifikate ansehen →

 

Warum die ersten Sekunden einer Begegnung entscheidend sein können

In meiner langjährigen praktischen Arbeit habe ich immer wieder erlebt, wie stark der erste Eindruck den weiteren Verlauf einer Begegnung beeinflussen kann. Körpersprache, Mimik, Gestik, Stimmlage und das persönliche Auftreten vermitteln bereits Informationen, bevor ein Gespräch richtig begonnen hat. Gerade in angespannten Situationen können solche Signale darüber mitentscheiden, ob Vertrauen entsteht, Unsicherheit zunimmt oder sich ein Konflikt weiterentwickelt.

Deshalb beschäftige ich mich in meinen Trainings nicht nur mit dem Verhalten während einer Eskalation, sondern auch mit den frühen Anzeichen einer möglichen Konfliktentwicklung. Wer diese Veränderungen bewusster wahrnimmt, kann seine Kommunikation anpassen, rechtzeitig Grenzen setzen und vorhandene Handlungsmöglichkeiten besser nutzen. Diese Überzeugung bringe ich mit einem persönlichen Leitsatz zum Ausdruck.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wie ein Streichholz – ein einziger Funke entscheidet, was bleibt.“
— Günther Pfeifer

Gefahren erkennen, bevor Konflikte eskalieren

In meiner langjährigen praktischen Tätigkeit habe ich erlebt, wie schnell sich alltägliche Begegnungen zu angespannten oder bedrohlichen Situationen entwickeln können. Veränderungen in der Körpersprache, Mimik, Gestik und Stimmlage können erste Hinweise auf eine zunehmende Anspannung geben.

Warnzeichen frühzeitig wahrnehmen

Entscheidend ist, solche Hinweise nicht vorschnell zu bewerten, sondern im Zusammenhang mit der jeweiligen Situation einzuordnen. Wer mögliche Konfliktdynamiken frühzeitig erkennt, kann seine Kommunikation anpassen, persönliche Grenzen setzen und rechtzeitig Abstand gewinnen.

Handlungssicherheit durch praktische Erfahrung

Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit als Fachdozent für Gewaltprävention und Selbstschutz. In meinen Seminaren vermittle ich, wie Menschen mögliche Gefahren erkennen, unter Stress angemessen reagieren und ihre Handlungsmöglichkeiten bewusst nutzen können.

Wissen verstehen und im Alltag anwenden

Ich verbinde meine praktische Erfahrung mit Erkenntnissen über menschliches Verhalten, Stressreaktionen und Konfliktentwicklung. Mein Ziel ist es, den Teilnehmenden Fähigkeiten zu vermitteln, die sie in ihrem beruflichen und persönlichen Alltag tatsächlich anwenden können.

„Sicherheit ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis geschulter Wahrnehmung und bewusster Entscheidungen. Bevor ein Konflikt eskaliert, können sich Veränderungen in der Körpersprache, Mimik, Gestik und Stimmlage zeigen. In meinen Trainings vermittle ich, wie Mitarbeitende solche Hinweise frühzeitig wahrnehmen, richtig einordnen und angemessen darauf reagieren können. Wer mögliche Konfliktdynamiken rechtzeitig erkennt, kann deeskalierend handeln und die eigene Handlungssicherheit verbessern.“

„Sicherheit entsteht nicht durch Technik allein. Erst das Zusammenspiel von Mensch, Organisation und Technik macht Systeme wirklich resilient.“
Günther Pfeifer
Fachdozent und Fachkraft für Gewaltprävention (IHK)
Schwerpunkt: Organisationale Resilienz und Handlungssicherheit im KRITIS-Sektor

Spezialisierte Handlungssicherheit für den KRITIS-Sektor

Kritische Infrastrukturen sind auf funktionierende technische Systeme, verlässliche organisatorische Abläufe und handlungsfähige Mitarbeitende angewiesen. Gerade in angespannten oder bedrohlichen Situationen kommt es darauf an, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Entscheidungen unter Stress zu treffen und abgestimmte Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Als Fachdozent für Selbstschutz und Fachkraft für Gewaltprävention (IHK) unterstütze ich Behörden, Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Mitarbeitenden auf solche Herausforderungen vorzubereiten. Meine Trainings verbinden professionelle Deeskalation, persönliche Handlungssicherheit und praxisorientierten Selbstschutz mit den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsumfeldes.

Meine Schulungsschwerpunkte für Unternehmen und Behörden

  • Deeskalation und Konfliktmanagement: Konfliktdynamiken erkennen, professionell kommunizieren und Eskalationen möglichst frühzeitig begrenzen.
  • Gewaltprävention und Selbstschutz: Bedrohungssituationen einschätzen, persönliche Grenzen setzen und geeignete Schutz- und Rückzugsmöglichkeiten nutzen.
  • Handlungssicherheit und Stresskompetenz: Eigene Stressreaktionen verstehen, Entscheidungen unter Belastung vorbereiten und eingeübte Handlungsabläufe anwenden.
  • Betriebliche Resilienz: Mitarbeitende für abgestimmte Meldewege, gegenseitige Unterstützung und sicheres Verhalten bei Konflikt- und Bedrohungslagen sensibilisieren.

Gefahrenwahrnehmung als Grundlage professioneller Deeskalation

Konflikte entwickeln sich häufig schrittweise, können sich aber auch innerhalb weniger Sekunden zuspitzen. Veränderungen in der Körpersprache, der Stimmlage oder im Distanzverhalten können Hinweise auf eine zunehmende Anspannung geben. Solche Beobachtungen müssen immer im Zusammenhang mit der jeweiligen Situation bewertet werden. In meinen Trainings vermittle ich, wie Mitarbeitende mögliche Warnzeichen wahrnehmen, angemessen reagieren und ihre eigene Sicherheit durch Kommunikation, Distanzierung und abgestimmte Schutzmaßnahmen verbessern können.

Die Inhalte meiner Seminare können an betriebliche Gefährdungen und bestehende Schutzkonzepte angepasst werden. Soweit erforderlich, lassen sich geeignete Themen in die betriebliche Unterweisung nach § 12 Arbeitsschutzgesetz einbeziehen. Die Verantwortung für die vollständige und arbeitsplatzbezogene Unterweisung verbleibt beim Arbeitgeber.

📋 Alle Zielgruppen im Detail – Berufsgruppen und Tätigkeitsbereiche ▼ Aufklappen

1. Öffentlicher Dienst und Behörden

  • Rathäuser und Stadtverwaltungen: Bürgerämter, Sozialämter, Standesämter und Kassenbereiche.
  • Ordnungsämter: Außendienst, kommunaler Vollzugsdienst und Parkraumüberwachung.
  • Jobcenter und Arbeitsagenturen: Fallmanagement, Leistungsbearbeitung und Beratung.
  • Finanz- und Ausländerbehörden: Beschäftigte mit konfliktbelasteten Bürgerkontakten und Außendienstaufgaben.

2. Gesundheitswesen, Pflege und Rettungsdienst

  • Krankenhäuser: Notaufnahmen, Intensivstationen, psychiatrische Einrichtungen und Empfangsbereiche.
  • Rettungsdienste: Notfallsanitäter, Rettungssanitäter und Mitarbeitende in Leitstellen.
  • Pflegeeinrichtungen: Ambulante Pflegedienste, stationäre Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen.

3. Wirtschaft und Infrastruktur

  • Wohnungswirtschaft: Außendienst, Mieterberatung, Forderungsmanagement und Hausverwaltung.
  • Energie- und Versorgungsunternehmen: Technischer Außendienst, Kundenservice und Zählerwesen.
  • Öffentlicher Personennahverkehr: Fahrpersonal, Kontrollpersonal und Sicherheitsdienste.
  • Einzelhandel: Kassenpersonal, Filialleitungen und Mitarbeitende mit direktem Kundenkontakt.

4. Soziale Einrichtungen und Bildung

  • Jugendämter und Allgemeiner Sozialer Dienst: Beratung, Hausbesuche und konfliktbelastete Einsatzsituationen.
  • Schulen und Kindertageseinrichtungen: Konfliktmanagement im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erziehungsberechtigten.
  • Flüchtlings- und Wohnungslosenhilfe: Beratungsstellen, Unterkünfte und aufsuchende soziale Arbeit.

Handlungssicherheit in KRITIS-Sektoren und sicherheitsrelevanten Arbeitsbereichen

Kritische Infrastrukturen sind auf funktionierende technische Anlagen, verlässliche organisatorische Abläufe und handlungsfähige Mitarbeitende angewiesen. In meinen Trainings beschäftige ich mich deshalb mit der Frage, wie Menschen auch unter hoher Belastung Gefahren erkennen, Konflikte deeskalieren und ihre eigene Sicherheit schützen können.

Die nachfolgende Übersicht zeigt typische Gefährdungssituationen und mögliche Trainingsschwerpunkte in zehn KRITIS-relevanten Sektoren und Arbeitsbereichen. Die gesetzliche Einordnung einzelner Einrichtungen hängt vom jeweils geltenden Rechtsrahmen und den entsprechenden Voraussetzungen ab. Entscheidend für meine Trainingsarbeit ist die Rolle der Menschen in sicherheitsrelevanten Prozessen.

📋 Alle zehn Bereiche aufklappen – Bedrohungsszenarien und Trainingsnutzen

1. Energieversorgung

Mögliche Bedrohungsszenarien: Beschäftigte in Kraftwerken, Umspannwerken oder technischen Außendiensten können mit unbefugtem Zutritt, aggressiven Personen, Bedrohungen oder Sabotageverdacht konfrontiert werden. Besonders anspruchsvoll sind Situationen, in denen Mitarbeitende allein arbeiten und Unterstützung nicht unmittelbar verfügbar ist.

Nutzen des Trainings: Meine Trainings vermitteln, wie Beschäftigte Auffälligkeiten erkennen, Distanz wahren und abgestimmte Melde- und Schutzmaßnahmen einleiten können. Die Gladiator-Mind-Methode mit dem Schalter-AN/AUS-Prinzip dient dabei als verständliches Modell für bewusste Handlungsbereitschaft. Ergänzend beschäftige ich mich mit Ataraxie als Grundlage innerer Ruhe und Selbstregulation.


2. Transport und Verkehr

Mögliche Bedrohungsszenarien: Im öffentlichen Personenverkehr können aggressive Fahrgäste, Bedrohungen während Fahrausweiskontrollen und Konflikte in stark frequentierten Bereichen auftreten. Besonders Zugbegleiter und andere Beschäftigte im ÖPNV müssen häufig unter Zeitdruck reagieren.

Nutzen des Trainings: Die Teilnehmenden üben, wie sie konflikthafte Situationen einschätzen, professionell kommunizieren und bei Bedarf Unterstützung anfordern. Meine Deeskalationstrainings berücksichtigen auch den Umgang mit stark erregten oder intoxikierten Personen. Der Handlungskreislauf in Konflikt- und Gewaltsituationen unterstützt die strukturierte Auseinandersetzung mit möglichen Reaktionen. Weitere Informationen bietet mein Beitrag zur Gewaltprävention an Flughäfen.


3. Staat und Verwaltung

Mögliche Bedrohungsszenarien: Mitarbeitende in Bürgerämtern, Jobcentern, Rathäusern und anderen Verwaltungsbereichen können mit verbalen Angriffen, Drohungen und eskalierenden Konflikten konfrontiert werden. Besonders herausfordernd sind Situationen, in denen Entscheidungen für Bürgerinnen und Bürger mit erheblichen persönlichen Belastungen verbunden sind.

Nutzen des Trainings: Mein Ansatz verbindet Selbstschutz für Behörden mit professioneller Kommunikation, Deeskalation und angemessenen Schutzmaßnahmen. Dabei steht nicht die körperliche Auseinandersetzung im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit, gefährliche Entwicklungen frühzeitig wahrzunehmen und möglichst sicher zu handeln. Ein konkretes Anwendungsfeld beschreibe ich im Beitrag Gewaltprävention im Rathaus.


4. Gesundheitswesen

Mögliche Bedrohungsszenarien: In Notaufnahmen, psychiatrischen Einrichtungen und Pflegebereichen können Konflikte durch Angst, Schmerzen, Überforderung, Intoxikation oder psychische Ausnahmesituationen entstehen. Beschäftigte müssen dabei sowohl ihre eigene Sicherheit als auch die Versorgung und Würde der betroffenen Menschen berücksichtigen.

Nutzen des Trainings: Ich vermittle praxisorientierte Möglichkeiten zur frühzeitigen Gefahrenwahrnehmung, professionellen Deeskalation und persönlichen Eigensicherung. Dabei berücksichtige ich die besonderen Anforderungen im Umgang mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen. Fachliche Vertiefungen bieten meine Beiträge zur Gewaltprävention im Krankenhaus und zur Biologie der Bedrohung.


5. Informationstechnik und Telekommunikation

Mögliche Bedrohungsszenarien: Mitarbeitende in Rechenzentren, technischen Betriebsstätten und Telekommunikationseinrichtungen können bei Sicherheitsvorfällen, unbefugtem Zutritt oder physischen Bedrohungen unter erheblichen Entscheidungsdruck geraten. Auch technische Störungen und Cyberangriffe können belastende Einsatzsituationen auslösen.

Nutzen des Trainings: Meine Trainings konzentrieren sich auf die menschlichen Aspekte solcher Situationen. Dazu gehören Stresskompetenz, klare Kommunikation, die Wahrnehmung möglicher Gefahren und die Einhaltung abgestimmter Melde- und Schutzwege. Technische IT-Sicherheitsmaßnahmen werden dadurch nicht ersetzt.


6. Wasserversorgung und Abwasserentsorgung

Mögliche Bedrohungsszenarien: Beschäftigte in Wasserwerken, Kläranlagen und technischen Außendiensten können mit unbefugtem Zutritt, aggressiven Personen oder verdächtigen Beobachtungen konfrontiert werden. Alleinarbeit und räumlich abgelegene Betriebsstätten können die Situation zusätzlich erschweren.

Nutzen des Trainings: Die Teilnehmenden lernen, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen, mögliche Gefahren angemessen einzuschätzen und bei Bedarf Unterstützung anzufordern. Dabei berücksichtigen wir die besonderen Anforderungen der Alleinarbeit und die Bedeutung betrieblicher Sicherheits- und Notfallabläufe.


7. Ernährung und Lebensmittelversorgung

Mögliche Bedrohungsszenarien: In Lebensmittelbetrieben, Logistikzentren und Lagerbereichen können Konflikte, Bedrohungen oder unbefugte Zutrittsversuche auftreten. Schichtarbeit, wechselnde Teams und weitläufige Betriebsflächen können die Kommunikation und gegenseitige Unterstützung erschweren.

Nutzen des Trainings: Ich unterstütze Mitarbeitende dabei, mögliche Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, professionell zu kommunizieren und ihre Handlungsmöglichkeiten bei Bedrohungen zu kennen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf klaren Absprachen, abgestimmten Reaktionen und dem sicheren Verhalten in belastenden Situationen.


8. Finanz- und Versicherungswesen

Mögliche Bedrohungsszenarien: Beschäftigte in Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungsunternehmen können mit aggressivem Kundenverhalten, Drohungen oder Überfallsituationen konfrontiert werden. In solchen Situationen müssen persönliche Sicherheit und betriebliche Vorgaben berücksichtigt werden.

Nutzen des Trainings: Meine Trainings vermitteln, wie Beschäftigte Bedrohungssituationen einschätzen, deeskalierend kommunizieren und abgestimmte Schutzmaßnahmen beachten können. Das Schalter-AN/AUS-Prinzip dient als Trainingsbild für bewusste Handlungsbereitschaft und anschließende Selbstregulation. Rechtliche Grundlagen erläutere ich ergänzend im Beitrag über Notwehrrecht und Gewaltprävention.


9. Medien und Kultur

Mögliche Bedrohungsszenarien: Beschäftigte in Medienunternehmen, Rundfunkanstalten und kulturellen Einrichtungen können mit aggressiven Besuchern, persönlichen Bedrohungen oder konfliktbelasteten öffentlichen Veranstaltungen konfrontiert werden. Je nach Tätigkeit kann eine besondere öffentliche Sichtbarkeit hinzukommen.

Nutzen des Trainings: Ich vermittle, wie Mitarbeitende in angespannten Begegnungen professionell kommunizieren, persönliche Grenzen setzen und ihre eigene Sicherheit berücksichtigen können. Dabei stehen die frühzeitige Wahrnehmung möglicher Gefahren, angemessene Distanz und abgestimmte Unterstützungswege im Mittelpunkt.


10. Siedlungsabfallentsorgung

Mögliche Bedrohungsszenarien: Mitarbeitende auf Wertstoffhöfen, bei Entsorgungsbetrieben und im Außendienst können mit aggressiven Bürgern, Konflikten über Entsorgungsregeln oder Bedrohungen während ihrer Tätigkeit konfrontiert werden. Besonders bei Alleinarbeit oder geringer Personalbesetzung kann die Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen eingeschränkt sein.

Nutzen des Trainings: Meine Schulungen vermitteln, wie Beschäftigte Konflikte frühzeitig erkennen, klare Grenzen setzen und deeskalierend handeln können. Ergänzend werden geeignete Rückzugs- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie die persönliche Handlungssicherheit bei unmittelbaren Bedrohungen berücksichtigt.

Ihre Branche ist nicht aufgeführt?

Auch außerhalb der genannten Bereiche können Beschäftigte mit Konflikten, Bedrohungen oder gewalttätigem Verhalten konfrontiert werden. Gerne bespreche ich mit Ihnen, welche Inhalte der Gewaltprävention, Deeskalation und persönlichen Handlungssicherheit für Ihre Organisation sinnvoll sind.

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Handlungssicherheit durch Prävention: Wissen, was zu tun ist

Wenn Kommunikation an ihre Grenzen stößt, können wenige Sekunden entscheidend sein. In meinen Trainings vermittle ich deshalb nicht nur praktische Schutzmöglichkeiten, sondern auch die mentale Vorbereitung, um schwierige Situationen besser einzuschätzen und unter Belastung angemessen zu handeln.

Ob in der Verwaltung, im Gesundheitswesen oder in sicherheitsrelevanten Unternehmen: Mein Ziel ist es, Mitarbeitende dabei zu unterstützen, Gefahren frühzeitig wahrzunehmen, Konflikte möglichst zu entschärfen und ihre persönliche Handlungssicherheit auch unter Stress zu verbessern.

„Ich möchte aus Verwaltungsmitarbeitern, Pflegekräften oder Beschäftigten im Kundenkontakt keine Kämpfer machen. Ich möchte ihnen vermitteln, wie sie Gefahren erkennen, mit Angst und Stress umgehen und im entscheidenden Moment möglichst handlungsfähig bleiben.“

Günther Pfeifer

Technik schützt Anlagen. Doch wer schützt die Menschen?

Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie Gewaltprävention, Deeskalation und praxisorientierter Selbstschutz zur Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden beitragen können.

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Arbeitgeberverantwortung und betriebliche Gewaltprävention

Gewaltprävention ist nicht nur eine Frage des persönlichen Verhaltens. Arbeitgeber müssen arbeitsbedingte Gefährdungen beurteilen, geeignete Schutzmaßnahmen festlegen und ihre Beschäftigten entsprechend unterweisen. Eine vorausschauende Organisation trägt dazu bei, Risiken zu reduzieren und Mitarbeitende in Konflikt- und Bedrohungssituationen besser zu schützen.

Organisationspflichten im Blick behalten

  • Arbeitsbedingte Gewalt- und Bedrohungsrisiken in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen.
  • Erkannte Risiken bewerten und geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmaßnahmen festlegen.
  • Beschäftigte arbeitsplatzbezogen unterweisen und ihre Handlungssicherheit fördern. Weitere Hintergründe bietet mein Beitrag zur Handlungsfähigkeit in KRITIS-Organisationen.
  • Schutzmaßnahmen, Unterweisungen und deren Überprüfung nachvollziehbar dokumentieren.

Verantwortung und Haftungsrisiken

Kommt es zu einem Gewaltvorfall am Arbeitsplatz, kann auch die Frage relevant werden, ob bekannte Gefährdungen angemessen berücksichtigt und erforderliche Schutzmaßnahmen umgesetzt wurden.

  • Gesetzliche Arbeitsschutzpflichten und betriebliche Verantwortlichkeiten klären.
  • Zuständigkeiten, Meldewege und Unterstützungsmaßnahmen verbindlich festlegen.
  • Beschäftigte und Führungskräfte auf mögliche Konflikt- und Bedrohungssituationen vorbereiten.
  • Schutzmaßnahmen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüfen und bei Bedarf anpassen.

Wichtig: Meine Seminare können einen Baustein der betrieblichen Gewaltprävention und Unterweisung bilden. Die rechtliche Bewertung, die Gefährdungsbeurteilung und die vollständige Erfüllung der Arbeitgeberpflichten bleiben in der Verantwortung des jeweiligen Unternehmens beziehungsweise der zuständigen Stellen.

Die Gladiator-Mind-Methodik: Handlungssicherheit beginnt im Kopf

Mit meiner Gladiator-Mind-Methodik möchte ich Menschen nicht zu Kämpfern ausbilden. Mein Ziel ist es, ihnen zu vermitteln, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen, mit Angst und Stress umgehen und auch in schwierigen Situationen möglichst besonnen und handlungsfähig bleiben können.

Innere Ruhe und Selbstbeherrschung

Gedanken aus der stoischen Philosophie, insbesondere Besonnenheit und Selbstbeherrschung, helfen dabei, die eigene innere Haltung zu reflektieren. Die Auseinandersetzung mit Ataraxie und der Biologie von Bedrohungssituationen bildet einen ergänzenden Bestandteil meines Trainingsansatzes.

Stressreaktionen verstehen

Unter Bedrohung können sich Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Entscheidungsverhalten verändern. In meinen Trainings erkläre ich grundlegende körperliche und psychische Stressreaktionen und vermittle praktische Möglichkeiten, sich auf belastende Situationen vorzubereiten. Dabei geht es nicht darum, Angst auszuschalten, sondern angemessene Handlungsalternativen zu entwickeln.

Gefahrenwahrnehmung und Konfliktdynamik

Körpersprache, Distanzverhalten und Veränderungen in der Kommunikation können Hinweise auf eine zunehmende Anspannung geben. Wie solche Beobachtungen eingeordnet werden können, erläutere ich in meinem Beitrag zum Blick des Aggressors. Ergänzend nutze ich den Handlungskreislauf, um mögliche Konfliktverläufe verständlich zu machen.

Selbstschutz und rechtliche Orientierung

Persönlicher Selbstschutz muss zur jeweiligen Situation und zum rechtlichen Rahmen passen. In meinen Trainings berücksichtige ich grundlegende Aspekte des Notwehrrechts nach § 32 StGB. Für den betrieblichen Bereich sind außerdem die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG und geeignete Schutzmaßnahmen relevant.

Schalter an – Schalter aus: Bewusst reagieren, statt unüberlegt zu handeln.

Dieses Prinzip beschreibt die bewusste Vorbereitung auf mögliche Bedrohungen, angemessenes Handeln bei tatsächlicher Gefahr und das anschließende Zurückfinden in einen ruhigeren Zustand.

Mehr über meine Gladiator-Mind-Methode erfahren

Meine Qualifikationen – Fachwissen, Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung

Fachliche Qualifikationen und langjährige praktische Erfahrung bilden die Grundlage meiner Arbeit. Als Fachkraft für Gewaltprävention und Fachdozent für Selbstschutz verbinde ich Kenntnisse aus Deeskalation, Konfliktmanagement und persönlicher Eigensicherung mit praxisorientierten Trainingsmethoden.

Zu meinem beruflichen Werdegang gehören unter anderem Tätigkeiten als Betriebsleiter und Dozent, internationale Instruktor-Ausbildungen sowie die Mitwirkung an einem wissenschaftlichen Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln. Meine Zertifikate, Urkunden und beruflichen Nachweise habe ich auf einer eigenen Seite zusammengestellt.

Was Sie von einer Zusammenarbeit mit mir erwarten können

Keine rein theoretischen Vorträge, sondern praxisorientierte Trainings, die sich an den tatsächlichen Herausforderungen Ihrer Mitarbeitenden orientieren. Mein Ziel ist es, Wissen verständlich zu vermitteln, Handlungsmöglichkeiten praktisch einzuüben und die Übertragung in den beruflichen Alltag zu unterstützen.

1. Arbeitsschutz und Verantwortung

Ich berücksichtige die Bedeutung betrieblicher Schutzmaßnahmen, bestehender Gefährdungsbeurteilungen und der Unterweisungspflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz. Meine Seminare können dazu beitragen, Mitarbeitende für arbeitsbedingte Gewalt- und Bedrohungsrisiken zu sensibilisieren und geeignete Verhaltensweisen zu trainieren.

2. Praktische Handlungssicherheit

Die Teilnehmenden lernen, Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, ihre Handlungsmöglichkeiten einzuschätzen und angemessen auf Bedrohungen zu reagieren. Praktische Übungen helfen dabei, Verhaltensweisen auch unter Stress besser abrufen zu können. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag über Handlungsfähigkeit in KRITIS-Organisationen.

3. Selbstschutz als letzte Option

Deeskalation, Distanzierung und rechtzeitiger Rückzug stehen im Vordergrund. Wenn eine unmittelbare Gefahr körperliche Schutzhandlungen erforderlich macht, vermittle ich einfache und situationsangemessene Möglichkeiten des Selbstschutzes. Dabei werden auch die rechtlichen Grenzen der Notwehr nach § 32 StGB berücksichtigt.

4. Nachhaltigkeit und Alltagstransfer

Handlungssicherheit entsteht nicht allein durch eine einmalige Schulung. Wiederholte Übungen, regelmäßige Auffrischungen und die Auswertung praktischer Erfahrungen können dazu beitragen, erlernte Fähigkeiten langfristig zu festigen. Auf Wunsch lassen sich meine Trainings in bestehende betriebliche Präventions- und Verbesserungsprozesse einbinden.

Meine Erfahrung ist auf unterschiedliche Arbeitsbereiche übertragbar. Ob Rathaus, Jobcenter, Krankenhaus, Rettungsdienst, öffentlicher Personennahverkehr oder Flughafen: Menschen können unter Bedrohung vergleichbare Stressreaktionen zeigen. Die konkreten Gefährdungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und erforderlichen Schutzmaßnahmen unterscheiden sich jedoch. Deshalb passe ich die Inhalte meiner Trainings an die jeweilige Zielgruppe und deren berufliche Anforderungen an.

Täterverhalten verstehen – Gefahren frühzeitig erkennen

Gewalttätiges Verhalten kann unterschiedliche Ursachen und Verläufe haben. In meinen Trainings beschäftige ich mich deshalb mit möglichen Aggressionsmustern, Konfliktdynamiken und Warnzeichen. Ziel ist es, kritische Entwicklungen frühzeitig wahrzunehmen, angemessen einzuordnen und geeignete Handlungsalternativen zu entwickeln.

Gladiator Mind: Gewaltprävention beginnt mit Wahrnehmung, innerer Einstellung und bewussten Entscheidungen. In meiner Methodik verbinde ich praktische Erfahrungen aus dem Selbstschutz mit Erkenntnissen über Stressreaktionen, menschliches Verhalten und Konfliktentwicklung. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie Menschen auch unter Belastung möglichst besonnen und handlungsfähig bleiben können.

Autor & fachlicher Ansprechpartner

Günther Pfeifer

IHK-zertifizierte Fachkraft für Gewaltprävention mit langjähriger Praxiserfahrung in sicherheitsrelevanten Arbeits- und Einsatzbereichen. Entwickler der Gladiator-Mind-Methodik, in der Ansätze aus Selbstführung, Stressregulation und praktischer Handlungssicherheit zusammengeführt werden.

Zu meinen fachlichen Schwerpunkten gehören unter anderem die Gewaltprävention für Behörden, Kritische Infrastrukturen (KRITIS), Jobcenter, Krankenhäuser und Kliniken, Rettungsdienste, den öffentlichen Personennahverkehr, den Einzelhandel sowie Flughäfen.

Als persönliches Mitglied im Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) verbinde ich meine praktische Erfahrung in Selbstschutz, Gewaltprävention und Resilienztraining mit aktuellen Entwicklungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diese fachliche Vernetzung unterstützt die praxisnahe Einordnung von Fragen rund um Sicherheit, Prävention und organisationale Resilienz.

Ergänzend habe ich meine fachliche Auseinandersetzung mit Stressreaktionen, Wahrnehmung und Verhalten durch eine Fortbildung zu Stressphysiologie und Neurobiologie vertieft. Diese Kenntnisse fließen insbesondere in die praxisorientierte Einordnung von Stress, Aktivierung, Wahrnehmung und Handlungssicherheit in Konflikt- und Gewaltsituationen ein.

Ich bin Praktiker, kein Forscher. Meine Aufgabe ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen aus Training und Arbeitsschutz sowie organisatorische Anforderungen in praxistaugliche Konzepte für reale Konflikt- und Gewaltsituationen zu übersetzen. Wo mein eigener fachlicher Schwerpunkt endet, beziehe ich geeignete Fachquellen und Netzwerke ein.

Meine Arbeit basiert auf der Überzeugung, dass der Mensch im Mittelpunkt wirksamer Gewaltprävention stehen muss. Dazu gehören Wahrnehmung, Stressregulation, Handlungssicherheit, klare organisatorische Strukturen und die Fähigkeit, unter Belastung Entscheidungen zu treffen.

Weitere Informationen über meine berufliche Entwicklung, meine fachlichen Schwerpunkte und meine nachgewiesenen Aus- und Weiterbildungen finden Sie auf meiner Über-mich-Seite sowie in der Übersicht meiner Qualifikationen und Zertifikate.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Über den Autor

Günther Pfeifer

Seit 1992 steht Günther Pfeifer an der operativen Front in Hochrisiko-Bereichen. Diese über drei Jahrzehnte gewachsene Praxiserfahrung bildet das Fundament für seine spezialisierte Beratung in KRITIS-Sektoren, Behörden und dem Gesundheitswesen. Er ist der Entwickler der Gladiator Mind-Methodik, die stoische Philosophie mit moderner Neurobiologie verbindet.

Als persönliches Mitglied im Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) verbindet er seine langjährige Praxiserfahrung in Selbstschutz, Gewaltprävention und Resilienztraining mit aktuellen Entwicklungen im Arbeits‑ und Gesundheitsschutz. Diese fachliche Vernetzung bildet eine fundierte Grundlage für praxisorientierte Beratungen im Kontext von Sicherheit, Prävention und organisationaler Resilienz.

„Ich bin Praktiker, kein Forscher. Meine Aufgabe ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in tragfähige Konzepte für reale Einsatzsituationen zu übersetzen – als Architekt, der die richtigen Fachleute zusammenbringt. Wo mein Wissen endet, beginnt mein Netzwerk.“

Seine Arbeit basiert auf der tiefen Überzeugung, dass der Mensch im Mittelpunkt jeder wirksamen Gewaltprävention stehen muss. Nur wer seine eigene Stressphysiologie versteht und seinem Bauchgefühl vertraut, kann unter Druck souverän bleiben.

Erfahren Sie mehr über sein modulares System der Gewaltprävention für Kritische Infrastrukturen (KRITIS), Behörden und Unternehmen. (Fachautor Günther Pfeifer)

Letzte Aktualisierung: März 2026 · Rechtsstand: KRITIS-Dachgesetz (BR-Beschluss 81/26, 06.03.2026) Expertise: Operative Erfahrung in Gewaltprävention & Eigenschutz seit 1992

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Hinweis

⚠️ Rechtlicher Hinweis

Dieser Beitrag dient der Information über den Stand der öffentlichen Diskussion und Quellenlage (Stand: März 2026). Er stellt keine Rechtsberatung dar. Für verbindliche Auskünfte zu BSI-KritisV, KRITIS-Dachgesetz, Arbeitsschutz und Haftungsfragen wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für IT-Recht, Verwaltungsrecht oder Arbeitsrecht bzw. an die zuständige Aufsichtsbehörde (z. B. BSI, Gewerbeaufsicht, Berufsgenossenschaften).

Die Inhalte wurden nach bestem Wissen und unter Verwendung öffentlich zugänglicher Quellen erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Gewähr übernommen.


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Günther Pfeifer

Experte für KRITIS-Resilienz & operatives Risikomanagement. Gewaltprävention & Selbstschutz – bundesweit.

© Günther Pfeifer